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10.05.2021

Asphaltierungsarbeiten auf der L 39 zwischen Kropp und Klein Rheide

Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein (LBV.SH) erneuert vom 10. Mai bis voraussichtlich 19. Juni 2021 die beschädigte Fahrbahn der Landesstraße 39 zwischen Kropp und Klein Rheide sowie den parallel verlaufenden Radweg auf einer Länge von rund vier Kilometern. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Arbeitsschutzes und der Bauqualität müssen die Arbeiten unter Vollsperrung durchgeführt werden.

Die örtliche Baufirma informiert die Anlieger*innen rechtzeitig mit Handzetteln über notwendige Sperrungen. Rettungsdienste können den Baubereich befahren.

Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in zwei Bauphasen durchgeführt. Die Arbeiten sind stark wetterabhängig; terminliche Verschiebungen sind daher möglich. Die Planungen sehen derzeit folgendes vor:

Bauphase 1

Die Asphaltierungen starten am Siegfried-Lenz-Ring (Kropp) und laufen bis kurz vor der Oberen Dorfstraße (Klein Rheide) in der Bauzeit: 10. Mai 2021 (ab 9:00 Uhr) bis 12. Juni 2021.


Bauphase 2

Weiter geht es danach ab der Einmündung Siegfried-Lenz-Ring bis einschließlich zum Kreisverkehr Rheider Weg (L 39)/Wieselweg/Möhlensoll in der Bauzeit: 12. Juni 2021 (ab 16:00 Uhr) bis 19. Juni 2021.


Umleitung

Die Umleitung für den Durchgangsverkehr beider Bauphasen erfolgt von Groß Rheide (L 39) kommend über die K 9 (Ellingstedt), die K 39 (über Dannewerk bis zur B 77 bei Schleswig), weiter über die B 77 bis Kropp und umgekehrt. Das Gute: Radfahrer*innen und Fußgänger*innen werden direkt an der Baustelle in einem gesicherten Bereich vorbeigeführt und können so den Baubereich weiterhin passieren.

Die Verkehrsführung wurde mit der Polizei, dem Kreis, dem Buslinienbetreiber, dem Rettungsdienst, den Gemeinden und Amtsverwaltungen abgestimmt. Der LBV.SH bittet, sich auf die weiteren Arbeiten einzustellen, den ausgeschilderten Umleitungen zu folgen sowie um rücksichtsvolles Verhalten zum Schutz der Menschen auf der Baustelle. Die Gesamtkosten betragen rund 1,25 Millionen Euro und werden vom Land getragen.