Freiwillige Feuerwehr Norderstapel

Ralf Peters

Kleine Straße 1
25868 Norderstapel

Telefon: 04883-904231
Telefax: Mobil: 0172-1720496
E-Mail: r.peters1@freenet.de

Freiwillige Feuerwehr Norderstapel

„Löschen, Schützen, Retten, Bergen“

Bereits vor der Gründung der Freiwilligen Feuerwehr gab es in Norderstapel eine Brandwehr, nach 1864 wurden unter der königlich-preußischen Verwaltung die Zwangsfeuerwehren, genannt „Brandcorps“, eingeführt.

Am 20. 02. 1886 wurde die Freiwillige Feuerwehr Norderstapel gegründet. Zur Gründungsversammlung meldeten sich 40 Mann, zum Wehrführer wurde Dethleff Jöns ernannt.

Im Jahr 1888 wurden, laut Protokoll, die ersten Musikinstrumente angeschafft. Die Geburtsstunde der Feuerwehrmusik in Norderstapel. Nach dem Krieg spielte die Feuerwehrkapelle noch eigenständig bis 1954. Dann schlossen sich die Kapellen von Norder- und Süderstapel, aus Personalnot, zum Musikzug Stapel zusammen.

Das erste Spritzenhaus war ein einfacher Bretterschuppen. 1955 wurde das Gerätehaus an der Hauptstraße gebaut und 1977 in 900 Arbeitssstunden durch die Kameraden vergrößert, endlich gab es eine kleine Teeküche, sanitäre Anlagen und einen 50qm großen Schulungsraum. Seit Februar 2002 bestehen das Feuerwehrgerätehaus und die Rettungsstation an der Bahnhofstraße. Das Gebäude nutzen die Wehren von Norderstapel und Süderstapel gemeinsam.
1981 wurde erstmals eine Frau aktives Mitglied

1986 zum 100jährigen Bestehen bestand die FFW aus 48 aktiven Mitgliedern.

2010 besteht die Freiwillige Feuerwehr Norderstapel aus 27 aktiven Kameraden und
4 Kameradinnen, 7 Ehrenmitgliedern, 138 fördernden Mitgliedern. In der Jugendfeuerwehr, gegründet 1997, engagieren sich 21 junge Menschen.

Wehrführer: Ralf Peters
Stellvertreter: Frank Stühmer
Kassenwart: Heiko Dierks
Schriftführer: Andreas Pauls
Gerätewart: Jörg Leopold
Gruppenführer: Leif Henningsen
Jugendwart: Stefan Schimmer

Mit dem neuen Fahrzeug von 2003, einem Weiteren, und in der Ausrüstung ist die Freiwillige Feuerwehr Norderstapel auf dem neuesten technischen Stand.

2011 wird die Freiwillige Feuerwehr Norderstapel ihr 125-jähriges Bestehen feiern !

Als Feuerwehrmann/frau stellt man berufliches Wissen, Fachkenntnis, Geschicklichkeit und Improvisationsvermögen kostenlos der allgemeinen Sicherheit zur Verfügung und riskiert bei jedem Einsatz die persönliche Gesundheit entsprechend dem Leitspruch:

„Einer für alle, alle für einen“.

Die Ausbildung orientiert sich an den Aufgaben:
* In Sekundenschnelle muß die Schutzkleidung angelegt sein.
* Wichtige Entscheidungen müssen blitzschnell getroffen werden.
* Jeder Einsatz ist anders, Brände sind oft heimtückisch.
* Heute wie früher löscht man die meisten Brände mit Wasser, auf das „Know-How“ kommt es an.
* Hilfeleistung mit Rettungsscheren, Winden und der simplen Brechstange will gelernt sein.
* Spezielle Aufgaben kommen nach der Grundausbildung hinzu, z.B. Atemschutzgeräte, Sprechfunk, fachgerechter Transport von Verletzten.
* Die fachliche Ausbildung erfolgt in den Standorten, später in der Kreisfeuerwehrzentrale und auf der Landesfeuerwehrschule.

Die Aufgaben nach dem Motto „Löschen, Schützen, Retten, Bergen“ sind:
* Brandbekämpfung
* Explosionen
* Verkehrsunfälle
* Menschenrettung und Erste Hilfe
* Technische Hilfeleistung
* Beseitung von Sturmschäden (Bruchholz)
* Überschwemmungen
* Kanalverstopfung
* Ölschäden
und vieles mehr.

Dazu kommt die Unterstützung bei Dorfveranstaltungen, der Aktion „Sauberes Dorf“ usw.

Die Freiwillige Feuerwehr Norderstapel agiert in einem Radius, der innerhalb von 8 Minuten vom Standort erreichbar ist. Natürlich helfen sich sich die benachbarten Wehren im Notfall.

10 Brandschutzregeln

* Fahrlässigkeit ist die häufigste Brandursache, deshalb: „Brandgefahr nicht unterschätzen“

* Ortsbewegliche Öfen und elektrische Heizgeräte so aufstellen, daß die Umgebung nicht in Brand geraten kann.

* Nur vorschriftsmäßige und sichere elektrischen Geräte und Anlagen verwenden.

* Das Treppenhaus als Rückzugsweg freihalten.

* Nur dort rauchen, wo es erlaubt ist.

* Asche nur in unbrennbare dichte Gefäße füllen.

* Keine brennbaren Flüssigkeiten zum Anfachen von Feuer verwenden.

* Achtung Eltern! Kein Feuer in Kinderhände!

* Feuerlöscher griffbereit anbringen und mit der Bedienung vertraut machen!

* Rauchmelder vorschriftsmäßig montieren!



112 die Rufnummer der Feuerwehr


Weitere Infos finden Sie unter: Kreisfeuerwehrverband Schleswig-Flensburg

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  • November 2017

    Ausgabe
    November 2017
    PDF, 8,0 MB

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